News...

10.09.2016
Partytime im FKK Salone in Herne


Am 10. September steigt im FKK Salome in Herne die nächste Party! Neben einer Vielzahl an erotischen Girls aus aller Welt erwartet Euch ein leckeres BBQ, eine Mega-Tombola und ein heisses Unterhaltungsprogramm, unter Anderem mit heissen Bauchtanz!

Weitere Informationen auf der Website des FKK Salome
Mehr News

Ein Laufhaus ist ein Bordell, in dem Prostituierte ein Zimmer angemietet haben um dort der selbständigen Arbeit, bzw. Prostitution nachzugehen. Die Prostituierten entrichten in der Regel Tagesmieten und können ihre Arbeitszeiten und Preise unabhängig gestalten. Die Freier laufen durch die Gänge des Hauses (daher der Name Laufhaus), um unverbindlich mit den Prostituierten in ihren Zimmern zu sprechen und danach gegebenenfalls ihre Dienste zu beanspruchen. Der Besuch kostet in den meisten Laufhäusern keinen Eintritt. Der Gast darf das Haus auch ohne Gebühren wieder verlassen.

Rund um Jena

Jena ist eine deutsche Universitätsstadt in Thüringen. Sie liegt an der Saale zwischen Muschelkalkhängen der Ilm-Saale-Platte und ist nach der Landeshauptstadt Erfurt die zweitgrößte Stadt Thüringens und eines der drei Oberzentren des Freistaats. Jena hat den Status einer kreisfreien Stadt. In Jena befindet sich die größte Universität Thüringens, die Friedrich-Schiller-Universität Jena. Bereits 1558 durch Herzog Johann Friedrich II., den Mittleren, gegründet. Jena begann sich ab dem Bau der Saalbahn 1874 zu einer Industriestadt zu entwickeln. Sie ist ein Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie rund um das Unternehmen von Carl Zeiss. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 wandelte sich Jena vom Industrie- zum Bildungs- und Wissenschaftszentrum. In Jena haben heute auch zahlreiche Forschungslabors und Institute ihren Sitz. Das hohe Universitätshochhaus „JenTower“ ( mit Antenne 149 Meter ) ist das zweithöchste Bürogebäude der neuen Bundesländer. Im März 2007 verlieh der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Jena den Titel „Stadt der Wissenschaft“ des Jahres 2008. Jena liegt im mittleren Saaletal zwischen teilweise von Mischwäldern bedeckten Muschelkalk- und Sandsteinhängen (geologische Phänomene sind unter anderem die Teufelslöcher und die Studentenrutsche). Auf ihnen, z. B. am direkt an der A4 gelegenen Leutra-Tal, kommen zahlreiche z. T. seltene Orchideenarten vor. Folgende größere Städte liegen in der Nähe von Jena: Gera (ca. 35 km östlich), Erfurt (ca. 40 km westlich), Weimar (ca. 15 km westlich), Apolda (ca. 15 km nördlich), Naumburg (Saale) (ca. 33 km nordöstlich), Halle (Saale) (ca. 70 km nordöstlich), Leipzig (ca. 75 km nordöstlich), Chemnitz (ca. 94 km östlich) und Rudolstadt (ca. 30 km südlich). Folgende Gemeinden ( beginnend im Norden ) grenzen an die Stadt Jena. Saale-Holzland-Kreis: Lehesten (mit Altengönna), Neuengönna (mit Porstendorf), Golmsdorf (mit Beutnitz), Jenalöbnitz und Großlöbichau (alle Verwaltungsgemeinschaft Dornburg-Camburg), Rabis, Fraitsch und Gröben (gehören zu Schlöben, erfüllende Gemeinde ist Bad Klosterlausnitz), Laasdorf, Zöllnitz, Rutha-Sulza, Rothenstein, Dürrengleina und Zimmritz (gehören zu Milda), Bucha (mit Pösen, Oßmaritz, Nennsdorf, Coppanz - alle Verwaltungsgemeinschaft Südliches Saaletal) im Landkreis Weimarer Land: Döbritschen, Großschwabhausen und Hohlstedt (alle Verwaltungsgemeinschaft Mellingen) und Saaleplatte (mit Großromstedt, Kleinromstedt und Hermstedt) Seit 1909 wurden zahlreiche Gemeinden und Gemarkungen nach Jena eingemeindet. Alle eingegliederten Orte waren vorher selbständige Gemeinden und hatten (außer Isserstedt) zuvor schon eine oder mehrere Nachbargemeinden aufgenommen (Cospeda die Gemeinden Lützeroda und Closewitz, Drackendorf die Gemeinde Ilmnitz, Krippendorf die Gemeinde Vierzehnheiligen, Kunitz die Gemeinde Laasan, Münchenroda die Gemeinde Remderoda, Maua die Gemeinde Leutra und Jenaprießnitz die Gemeinde Wogau). Die Einwohnerzahl der Stadt Jena überschritt 1975 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1988 erreichte die Bevölkerungszahl mit 108.010 ihren Höchststand. Seit der Wende in der DDR blieb die Einwohnerzahl von Jena relativ stabil und schwankt um 100.000, auch wegen der Studenten, die ihren Hauptwohnsitz während der Zeit des Studiums in Jena anmelden. Am 30. Juni 2007 betrug die Amtliche Einwohnerzahl für Jena nach Fortschreibung des Thüringer Landesamtes für Statistik 102.403 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern).